Hinter den Kulissen


Veröffentlicht am: 26.07.2026  Aufgenommen am: 20.07.2026
Dauer: 47 Minuten 39 Sekunden


Episodenbild

Worum gehts?

In dieser Folge „Hinter den Kulissen“ holen Mario und Romy alles nach, was sich in den letzten Wochen in der Gemeinde Boxberg/O.L. getan hat.

Los geht’s mit der Bilanz der „Zwei Wochen am See“: die Aktion der Christen am See, der Natur- und Regionalmarkt bei brütender Hitze, das Beteiligungsspiel Regiokataster mit dem Thünen-Institut, der Workshop „Gekonnt streiten“ mit Friedensrichter Guido Michels, Tischtennis der TTG 64 direkt am Ufer und zum Abschluss das Kreativtreffen Tak a Tak mit einem Lagerfeuer-Abend.

Danach geht der Blick nach vorn: die Wochen der seelischen Gesundheit im Oktober, der Glückskongress am 11.9. in der Kulturfabrik Schönbach und das interaktive Theaterprojekt „Theater for Dialogue“, das im September an vier Orten in der Gemeinde gezeigt wird.

Zum Schluss gibt’s Einblicke in Marios Arbeit am Engagement-Kalender aktiv.smenschelt.de, eine Idee für einen Adventskalender mit Mitmach-Angeboten und einen Ausblick auf das, was noch ansteht: ein Live-Podcast mit Hendryk, ein Vereinsgespräch mit der Swjela Scheune und ein KI-Workshop für alle, die reinschnuppern wollen.

Erwähnte Links & Kontakte:
E-Mails
📧 Mitmachen als „Power Ranger“ oder beim Adventskalender info@smenschelt.de
📧 Eigenes Angebot für die Wochen der seelischen Gesundheit melden entwicklung@snl.gmbh

Links
🌐 Regiokataster (Online-Tool) https://regiokataster.de/
🌐 Glückskongress – Anmeldung https://www.eventbrite.de/e/5-gluckskongress-meets-lausitzer-gesundheitskonferenz-tickets-1986002485897
🌐 Wochen der seelischen Gesundheit – Angebote https://gesundheit-vor-ort.org/
🌐 Engagement-Kalender https://aktiv.smenschelt.de


SPRECHER IN DIESER FOLGE

Romy

Mario





Kapitelbilder

Zu dieser Episode von „'s menschelt“ gibt es ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecherzuordnung.

Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt. Bei den Hauptfolgen werden wir so gut wie möglich versuchen, das Transkript nachzubearbeiten. Es kann aber auch immer sein, dass wir dafür keine Zeit hatten. Der automatisierte Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.

Transkription der Episode anzeigen
Romy 0:00:01

Gut, sind wir so weit? Geht's endlich los?

Mario 0:00:04

Du kannst anfangen.

Romy 0:00:06

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von 's menschelt heute ...

Mario 0:00:11

Mit Romy.

Romy 0:00:13

Und Mario hinter den Kulissen.

Mario 0:00:16

Nennen wir das noch so?

Romy 0:00:18

Joa. Wir

Mario 0:00:18

nennen's einfach weiter so, wa? Ja.

Romy 0:00:20

Weiter so. Ja, wir nennen's dann weiter so. Auch

Mario 0:00:21

wenn's öfter kommt.

Romy 0:00:23

Mal gucken. Na, weiß nicht, öfter. Also wann haben wir uns das letzte Mal zusammengesetzt? Du hast gesagt, das im April?

Mario 0:00:30

Ja.

Romy 0:00:30

Das ist eigentlich noch nicht so weit weg. Es fühlt sich aber so weit weg an und irgendwie ist viel passiert und dann doch nicht. Oder?

Mario 0:00:39

Doch, es ist 'ne Menge passiert. Ich weiß nur nicht mehr alles.

Romy 0:00:42

Du weißt noch nicht mal alles, obwohl du alles aufgeschrieben hast grad eben.

Mario 0:00:44

Das ist ja nicht alles. Wir haben 'ne kleine Liste gemacht. Ich könnte wetten, wir hast ganz viel vergessen.

Romy 0:00:49

Meinst du?

Mario 0:00:50

Du warst im Urlaub.

Romy 0:00:52

Jawohl.

Mario 0:00:52

Können wir über deinen Urlaub reden?

Romy 0:00:55

Nein, Quatsch. Nein, nein.

Mario 0:00:58

Ähm, also das letzte Mal bei dem letzten Podcast hatten wir aufgehört mit dem Rückblick zwei Wochen am See und dann können wir heute mal, das war Quatsch, Rückblick.

Romy 0:01:05

Ausblick.

Mario 0:01:05

Vorschau, Ausblick. Also können wir heute reden über Rückblick zwei Wochen am See.

Romy 0:01:10

Rückblick zwei Wochen am See. Was war das eigentlich für 'ne, für 'ne Idee, für 'ne krasse Idee? Ja, es waren ein paar Leute, die haben gesagt, die wollen irgendwie ... Nö, es gab eigentlich eine Aktion, und zwar die Christen am See, die dort sind. Und dann haben wir gedacht: Mensch. Leben und Feiern am See Aktion. Leben und Feiern am See Aktion, genau. Mensch, das lohnt sich doch, wenn da sowieso 'n Zelt steht, dann lass uns doch irgendwie noch was da drumherum basteln.

Mario 0:01:35

Genau.

Romy 0:01:36

Ja, und dann waren die Christen am See mit ihrer Aktion und das war super. Es gab einen Seegottesdienst, es gab jeden Abend gute Musik, es gab gutes Essen, es gab-

Mario 0:01:46

Oh, das Essen war lecker.

Romy 0:01:47

Ja, es war sehr lecker.

Mario 0:01:48

Und vor allen Dingen jeden Tag. Wir haben gleich jeden Tag Abendbrot gegessen. Das war cool.

Romy 0:01:51

Ja, es hat sich definitiv gelohnt, vor allem mit dem Blick auf den See. Ähm, und dann Zeit zum Austausch, einfach dasitzen und so 'n bisschen genießen, Seele baumeln lassen. Also das war sehr, sehr schön. Und, danke an die Christen am See und den Ulf Altmann, der das, hauptsächlich, äh, mitorganisiert hat.

Mario 0:02:10

Mitgestemmt hat,

Romy 0:02:10

ja. Mit, genau. Und, äh, danach fand ja der Natur- und Regionalmarkt statt.

Mario 0:02:16

Mhm.

Romy 0:02:17

Direkt anschließend bei richtig bulleheißen Wetter.

Mario 0:02:22

Waren also 43 Grad, ließ sich aus. Nee, war krass. Nee, war wirklich krass. Nee, aber war schick. Ja. Natur- und Regionalmarkt hat gefetzt. es hat sich sehr verlaufen oder sagen wir so, mehr Publikumsverkehr. Sind einmal durchgelaufen, kamen wieder zurück. Manchmal haben welche da gesessen, manchmal nicht. Manchmal sah's leer aus, dann sah's wieder voll aus. Vorne an der Bühne, die halt leider in die Richtung zum See gezeigt hat, dann haben sich da halt Leute versammelt manchmal. Dann hatte, man muss ja noch dazu sagen, die Christine Zeidler, die hatte sich ja leider verletzt, sodass sie ja nicht mal bei ihrem Baby dabei sein konnte. Und deswegen hat dann halt übernommen die Franziska Stölzle heißt sie?

Romy 0:03:02

Mhm, ach, die Moderation.

Mario 0:03:03

Die hat die Moderation übernommen und das war ja der Hammer. Also da hatten wir alle was zu lachen. Das war lustig. War schön. Es war informativ. Hat gefetzt, ja. Ja. Also auch die Stände waren cool drauf von den Leuten, die da waren. Da waren zum Beispiel die Jungs von, wie heißen die? Frick, Frick Tea, also die Pommes Jungs aus, tja, glaub die heißen Frytki. Nee. Keine Ahnung. Die waren cool drauf, hatten so schöne alte Schürzen, so wie Oma früher an. Mhm. Und hatten gute Laune Da war ja Heimatverein war da, Musik auf der Bühne. Nee, war cool, aber halt wirklich krass heiß. Also das war abartig.

Romy 0:03:37

Aber für Essen und Getränke war gesorgt. Also für Abkühlung auf jeden Fall?

Mario 0:03:41

Ja, ging schon. Also für Abkühlung nicht so. Man hätte in See gehen können, aber da waren auch meine Kinder drin und die meinten: „Da brauchen wir gar nicht reingehen."

Romy 0:03:48

Mhm.

Mario 0:03:49

Also nee, es war einfach heiß, heiß, heiß, heiß, heiß. Also für Natur Regionalmarkt war's 'n bisschen schade, dass es so heiß war.

Romy 0:03:55

Hm. Ich war ja im Urlaub, wie du schon erwähnt hattest.

Mario 0:04:00

Ja, warst du da schon im Urlaub?

Romy 0:04:01

Nein, da war ich noch nicht im Urlaub, aber, ähm, da hab ich gesehen, dass es so ganz, also wir waren so im Art botanischen Garten und da gab es so feine Berieselungsanlagen. Also du hattest sozusagen 'n Wasserschlauch und an dem waren so Metallstangen dran und da oben waren ganz, ganz feine Düsen.

Mario 0:04:17

Bestäuber heißen die. Luftbestäuber, ja.

Romy 0:04:19

Und das war so, du bist immer durch so 'nen, ähm, kühlen Wassernebel durchgelaufen. Ja. Also sollten wir das noch mal machen, wäre das doch eigentlich 'ne coole Geschichte für diese Temperaturen.

Mario 0:04:30

Kann man eh immer machen. Kannst du auch zu Hause machen. Nimmst du dir so 'n Schlauch hier, der mit Löchern und so ganz kleinen, feinen.

Romy 0:04:35

Ja.

Mario 0:04:36

Machst du an und an der Terrasse stellst du daneben, machst du an, passt.

Romy 0:04:40

Hm.

Mario 0:04:41

Hm. Ja, das kann man da auch machen. Oder man lädt nächstes Mal die Feuerwehr mit ein.

Romy 0:04:46

Ja, kann man auch machen.

Mario 0:04:47

Genau.

Romy 0:04:48

Genau. Apropos, ähm ...

Mario 0:04:50

Oh, jetzt, jetzt warte mal.

Romy 0:04:52

Jetzt fäng ich an zu denken. Oh mein

Mario 0:04:54

Gott. Ich hab grad 'n Knoten im Kopf. Bei Feuerwehr apropos, jetzt bin ich gespannt.

Romy 0:04:57

Nein, das steht noch nicht auf der Liste, aber das kommt mir grad. wir haben ja irgendwann mal drüber geredet, einen gro, wieder einen großen Tag des Verei-, äh, des Engagements zu machen. Ach stimmt, das steht nicht auf der Liste. Steht nicht auf der Liste. Da wollten wir uns eigentlich im September mit den Vereinen treffen und den Engagierten, die beim letzten Tag des Engagements mitgemacht haben. Und diejenigen sollten alle mal in ihre WhatsApp Nachrichten gucken, in die, Community da, ne, Tag des Engagements, denn dort ist eine Abstimmung drin.

Mario 0:05:24

Also macht's nicht so wie ich. Seht's, ihr habt's wahrscheinlich so wie ich gemacht. Ihr habt's gesehen und dachtet: „Werd ich mal irgendwann mir angucken", habt ihr's euch nicht mehr angeguckt und ich hab auch noch nicht abgestimmt.

Romy 0:05:32

Genau, also mal abstimmen, damit wir für September einen Termin festlegen können, um uns für eine Veranstaltung in zwei Jahren tatsächlich mal auszutauschen, wann was machen, wie was machen, wo was machen. Haben wir

Mario 0:05:43

das schon mal im Podcast erzählt, was wir eigentlich vorhaben dann?

Romy 0:05:46

Das haben wir noch nicht erzählt.

Mario 0:05:47

Ich bin mir ganz unsicher, deswegen sagen wir's einfach noch mal.

Romy 0:05:50

Na, dann sag du das mal.

Mario 0:05:51

Also wir hatten vor, ein großes Hafenfest auf der Klittener Seite.

Romy 0:05:55

2028.

Mario 0:05:57

2028 in zusammen, also in zusammen als Tag des Engagements und ganz viele andere Aktionen am besten, sodass sich das richtig, richtig krass lohnt. Genau.

Romy 0:06:06

Genau, das war die Überlegung..

Mario 0:06:07

Deshalb 2028 erst, dass wir jetzt erst mal anfangen, so 'ne, sagt man, engere Taskforce zu bilden, um da mehrere Gruppen daraus zu bilden, wo sich dann viele kleinere Gruppen Sachen kümmern können und da wir alle genug zu tun haben, deshalb so viel Vorlauf und dass man da entspannt das alles machen kann. Und das hatte beim letzten auch so gut geklappt. Da hatten wir ja, wie viel, ich glaube, sechs Gruppen oder so, wo sich jede Gruppe was anderes gekümmert hat.

Romy 0:06:27

Ja.

Mario 0:06:28

Und dadurch war das ...

Romy 0:06:29

Überschaubar der Arbeitsaufwand. Genau. Und es war aber ein gutes Hand in Hand.

Mario 0:06:34

Ja.

Romy 0:06:34

Und es wär schön, wenn wir das dieses Jahr, also wenn wir jetzt daran anknüpfen könnten, damit das in zwei Jahren auch 'ne coole Veranstaltung wird. Also bitte einmal noch mal in den WhatsApp-Kanal gucken und da abstimmen, damit wir zeitnah da 'n Termin finden. Das wär cool. Yeah, genau. Zurück.

Mario 0:06:49

So ist man zur Feuerwehr gekommen. Verrückt. Tag des Engagements. Stimmt, da waren Sie ja auch mit.

Romy 0:06:54

Genau, also zurück zum Natur- und Regionalmarkt. War ein Erfolg trotz Hitze. Mhm.

Mario 0:06:59

Ich fand schon. Also ich bin jetzt nicht der Organisator, aber ich fand's total. Ich war ja jeden Tag die ganze Zeit und immer da und ich fand's Hammer.

Romy 0:07:05

Sehr schön. Ich war leider nicht da, deshalb kann ich mir keine Meinung dazu bilden, aber...

Mario 0:07:09

Also es ist ja, es hieß ja Sommernachtsmmarkt. Das ist natürlich ein Problem, wenn man einen Sommernachtsmmarkt um neun Schluss macht. Also entweder hätte man es vielleicht anders nennen sollen, so von wegen abends, keine Ahnung, oder so, aber Sommernachtsmmarkt war schon 'n bisschen, weil dann auch manche Leute meinten: „Hä, warum ist denn das jetzt schon Schluss? Ich dachte, das ist Sommernachtsmmarkt."

Romy 0:07:26

Mhm, okay.

Mario 0:07:27

Weil dann um neun natürlich Schluss ist, aber es ist auch klar, dass beim Campingplatz, da war ja die Bühne und man hätte das nicht so lange machen können und so. Aber entweder müssen wir das nächste Mal, wenn wir so was noch mal vorhaben, irgendwie umbenennen, vielleicht woanders nennen oder vielleicht wirklich mal drüber nachdenken, dass man's mal bis in die Nacht rein macht, aber dann mal gucken. Genau, also es wär, war schade, dass es um neun vorbei war, auch für uns, also der Abbau, weil dann wurde es langsam kühl. Das war dann auf einmal richtig toll.

Romy 0:07:52

Okay. Ja, aber im Zuge des, also es war nicht im Zuge des, des Marktes, aber um, äh, d-diese ganze Veranstaltung herum standen, fanden da ja auch noch die, Live-Übertragungen von der Fußballweltmeisterschaft im Ohr statt.

Mario 0:08:05

Ach, das war ja auch

Romy 0:08:05

noch. Das war ja auch noch, das war auch noch 'ne coole Geschichte und zu der Zeit war dann ja auch noch, das Klittener Heimatfest. Das ist auch gut besucht gewesen. Also es war tatsächlich in der letzten Zeit wirklich viel Action.

Mario 0:08:16

Ja.

Romy 0:08:16

Krass.

Mario 0:08:17

Ist auch immer noch Action die ganze Zeit.

Romy 0:08:18

Ist auch immer noch Action.

Mario 0:08:20

Genau. Jetzt war grad Reichwalde. Gestern.

Romy 0:08:22

Ach, das ist auch schon vorbei.

Mario 0:08:24

Ja, du hast es verpasst. Warst nicht da.

Romy 0:08:26

Ja, ich war nicht da. Ich war im Urlaub. Ja, okay. Gut. Ähm, noch mal zurück. Also Sommermarkt- Zwei Wochen am See ... zwei Wochen am See. Genau. Und, äh, anschließend an den Markt war ja dann sozusagen diese eine in Anführungsstrichen Beteiligungswoche, wo unterschiedliche Aktionen geplant waren.

Mario 0:08:43

Da, wo wir uns angedockt haben und dachten, können wir ja noch was reinpacken.

Romy 0:08:46

Genau, da können wir sozusagen noch was ranpacken. Und da hatten wir am ersten Tag das Regiokataster. Das hört sich ein bisschen sperrig an, aber es war eigentlich eine ganz coole Geschichte, denn wir haben, die Möglichkeit gehabt, uns über ein, ein Standort, einen, einen Platz, ein, ein Gebiet in Boxberg Gedanken zu machen, wie wir das sozusagen verändern könnten. Und da sind wir auf ganz kreative Ideen und dieses Spiel, also wer Lust hat, das einfach mal so, so planspielmäßig durchzuspielen- Nee, ich

Mario 0:09:14

würd mal nicht Planspiel. Ich fand's halt nicht wie ein Planspiel, weil sonst hätte ich da gar nicht mitmachen wollen. Ich fand's halt cool, dass es so was war wie ein Kartenlegespiel, also wie Carcassonne. Ja, okay,

Romy 0:09:22

es war genau.

Mario 0:09:22

Oder also es gibt so Kartenlegespiele, die man halt so spielt, wo man so immer Kärtchen anlegt, dann geht man reihrum und man legt ein Kärtchen an und so, darauf ist das ja aufgebaut.

Romy 0:09:29

Ja, das stimmt.

Mario 0:09:30

Nur dass da halt, äh, es ist auch in verschiedenen Phasen eingeteilt. Die erste Phase ist halt: Worüber unterhalten wir uns zum Beispiel? Und dann gibt's da halt ganz viele Kärtchen und dann legt halt jeder Kärtchen dazu, legt man an, dann versucht man aufzupassen, dass das nicht zu viel wird, um halt so dieses eine Thema einzugrenzen. Zum Beispiel, wenn man sich jetzt darüber unterhalten will, wie soll sich diese Straße verändern oder wie soll sich ein Viertel verändern oder und so weiter. Genau. Und dann geht's halt: Wer sind die Akteure? Wer könnte das verändern? Dann gibt's halt wieder andere Karten, die man dann wieder anlegen kann. Dann gab's halt, welche Herausforderungen existieren daraus? Dann gab's wieder da Karten, die man wieder anlegen kann und so hat man die ganze Zeit eigentlich ein bisschen Karten da hin- und hergeschoben und angelegt und geguckt, dass da irgendwie was rauskommt und so sich halt nachher dann krist, herauskristallisiert dann die größten Probleme, wenn man das lösen will und das Problem, welches, was war eigentlich das Problem und-

Romy 0:10:16

Mit wem muss man sprechen?

Mario 0:10:17

Mit wem muss man sprechen? Und sind das überhaupt noch Probleme? Und wenn ja, dann welche? Und ja Und dafür fand ich das-- Also weil wenn du Planspiel sagst, das ist ja meistens so was. Ich kenne Planspiel Börse zum Beispiel. Da tut man halt selber so, als wäre man jetzt zum Beispiel Aktionär. Ach so, nein,

Romy 0:10:34

nein, das war's nicht.

Mario 0:10:34

Und das ist es ja nicht, sondern es ist halt wirklich, äh, man setzt sich hin und man hat, da gibt's halt meistens einen Moderator und dann hat man diese Karten und dann werden diese Karten angelegt.

Romy 0:10:43

Genau.

Mario 0:10:43

Und unsere Moderatorin war toll, weil die konnte halt selber auch noch nicht so ganz genau. Wir haben dann immer noch mal geguckt in der Anleitung: Was ist denn jetzt eigentlich was? Na ja, das macht's aber auch noch mal lockerer dann. Also ja.

Romy 0:10:53

Ja, das war Franziska Schöries vom Thünen-Institut.

Mario 0:10:55

Ja, genau.

Romy 0:10:56

Genau, mit der haben wir das gemacht und das war, äh, sehr schön. Also vielen Dank noch mal, dass das, möglich war. Und wer Interesse hat, der kann sich gerne noch mal bei uns melden und, äh, da gucken wir mal, ob wir das eventuell noch mal rankriegen und noch mal an anderer,

Mario 0:11:07

Stelle machen. Na und wenn ich es richtig verstanden habe, ist ja auch alles online verfügbar. Muss ich-

Romy 0:11:10

Ach ja, das kann man sich dann ausdrucken und so. Genau.

Mario 0:11:12

Ich guck dann noch mal, ob ich's finde und verlink's dann noch mal runter.

Romy 0:11:15

Okay, super. Cool.

Mario 0:11:17

Das war Montag.

Romy 0:11:17

Das war Montag, ja. Dienstag haben wir uns gekonnt gestritten. Zumindest versucht.

Mario 0:11:23

Mit Guido Michels.

Romy 0:11:24

Genau. Ja. Was sagen wir denn jetzt dazu?

Mario 0:11:30

Na erst mal, wer Guido ist. Also Guido ist ja der, von der Schieds-, Friedensrichter von der Schiedsstelle. Genau. So, und er hatte sich halt angeboten, das zu machen und hat halt irgendwie 'n Thema gesucht, wie kann er da rangehen, um die Schiedsstelle vorzustellen und gleichzeitig vielleicht 'ne Art Workshop zu machen, was dann halt bedeutet hat, er hat das Ganze genannt: „Gekonnt streiten" von wegen, um erst mal aufzuzeigen, was ist Streit? welche Eskalationsstufen von Streit gibt's? Äh, bei welchen Eskalationsstufen ist eigentlich was noch möglich? Was kann man tun, was dann nicht mehr? Ja, und so Sachen. Das war eigentlich sehr interessant. Das wurde dann irgendwann sehr persönlich da.

Romy 0:12:02

Mhm.

Mario 0:12:02

Was auch gut war und dass das dann auch da in dem Raum bleibt, aber ich fand's, ja, war toll. Also wer nicht da war, hat was verpasst. Ja, wirklich. Also das ist ...

Romy 0:12:12

Ja, und noch mal, äh, der Aufruf für all diejenigen, die eventuell mit dem Nachbarn im Clinch liegen: Es gibt die Schiedsstelle in Boxberg, an die kann man sich wenden bei solchen Geschichten und, das ist ...

Mario 0:12:22

Dadurch wird's nicht gleich offiziell. Genau. Oder es ist erst mal nur dieses eine kurze Gespräch, erst mal zu gucken: Ich hab Probleme und vielleicht findet man schon raus, man hat gar keine Probleme oder aber es ist nicht gleich, dass man irgendwas Hochoffizielles macht, wie ich geh zum Anwalt oder so was, sondern es ist wirklich nur erst mal, mal kurz sich 'ne Meinung einholen oder irgendwas und die Schiedsstelle rennt dann nicht los und sagt: „Das war jetzt offiziell und wir müssen jetzt irgendwas machen", sondern-

Romy 0:12:43

Genau

Mario 0:12:44

gucken dann in Ruhe, was man machen können und ob man überhaupt was machen will.

Romy 0:12:48

Ja.

Mario 0:12:48

Ja.

Romy 0:12:49

Kontaktdaten stehen im Amtsblatt auf jeden Fall.

Mario 0:12:51

Ja, und auf der Webseite von der-

Romy 0:12:53

Gemeindeverwaltung. Ja. Genau, das am Dienstag und Mittwoch ging's, äh-

Mario 0:12:58

Mittwoch, Tischtennis ... flogen

Romy 0:13:00

die Bälle durch die Gegend, durchs Zelt.

Mario 0:13:02

Jo, haben wir Dienstagabend schnell noch 'n paar Platten hingebracht, die schlechtesten Platten, die wir hatten. Und dann haben wir's- Wer ist wir

Romy 0:13:08

noch mal?

Mario 0:13:09

Tischtennisverein TTG 64 Boxberg. Genau. Und dann haben wir da unser Training da hinlegt von 17 Uhr bis, wie lange haben wir gemacht? Bis halb zehn, um zehn. Mhm. Genau. Wir waren selber so am Anfang so zu zehnt, glaube. Dann kamen so zwei, drei Touristen dazu, die da mitgemacht haben. Ja und dann haben, waren die Kinder dann irgendwann alle weg und dann haben wir als Erwachsene noch schön trainiert und Spaß gehabt und das war einfach cool. Wir haben auch gleich gesagt, wir also da uns ist dann auch aufgefallen, wir hätten gerne als Vereine oder also wahrscheinlich wollen das andere auch haben. Es war das, was mir dann aufgefallen ist, weil das war so cool am See Tischtennis zu spielen, auch mit dem Blick auf den See.

Romy 0:13:45

Ja.

Mario 0:13:45

Und die Sonne geht unter. Und was mir dann aufgefallen ist, wir müssen aufpassen, dass nicht nur Wirtschaft und Tourismus am See ist, sondern dass alle anderen irgendwie da auch Zugang behalten. Das war auch mit diesem Zelt halt so toll, dass da so ein Zelt stehen konnte. Und aber dass halt solche Räume noch irgendwie existieren, wo wir als Vereine oder als Bürger oder irgendwie das noch mitnutzen können und nicht nur immer Wirtschaft und Tourismus, sondern dass sich diese Sachen halt auch finden. Weil wir wollen nächstes Jahr da wieder Tischtennis spielen. Fertig. Also das ist einfach zu cool, wenn man schon so 'n See da hat, mal vorm See zu spielen und dann-

Romy 0:14:18

Ja, man wird ja auch, man wird als Verein auch sichtbarer, ne, für die Öffentlichkeit, wenn man sozusagen auch von den Touristen oder von den Einheimischen gesehen wird, die dann sozusagen um diese Uhrzeit da auch mal am See vorbeispazieren.

Mario 0:14:29

Ja, das haben wir nicht geschafft, weil ich's noch nicht geschafft hatte, unsere Banner fertig zu machen.

Romy 0:14:32

Ach so, okay. Aber naja.

Mario 0:14:34

Nächstes Jahr dann.

Romy 0:14:35

Nächstes Jahr dann. Genau. Ja, das war Mittwoch und Donnerstag war das, äh, Tak a Tak.

Mario 0:14:40

Das war dann nicht mehr in dem Zelt.

Romy 0:14:42

Das war nicht mehr in dem Zelt. Das war zu einer, Touristeninformation. Aber trotzdem war es sozusagen Teil dieser zwei Wochen am See. Und das von der kreativen, von Kreative Sachsen.

Mario 0:14:52

Mhm.

Romy 0:14:52

Eine organisierte Veranstaltung, wo es darum geht, Akteure aus- Mit der

Mario 0:14:56

kreativen Lausitz zusammen.

Romy 0:14:56

Mit der kreativen Lausitz zusammen, genau. Wo es darum geht, äh, kreative Akteure aus der Region zusammenzubringen und einfach mal sichtbar zu machen, was es hier so eigentlich alles gibt. Und, äh, es ist viel Potenzial in der Region auf jeden Fall. Ähm, Kreativität wird bei uns großgeschrieben, aber es ist oftmals halt nicht so präsent. Es ist nicht so sichtbar, nicht in

Mario 0:15:15

den Köpfen. Man muss noch erklären, dass halt, es geht da nicht nur um die Kreativität, sondern da geht's wirklich um die Wirtschaft, also um die Kreativitätswirtschaft. Es geht um Leute-

Romy 0:15:21

Kreativwirtschaft, ja.

Mario 0:15:23

Was ja auch noch, was auch noch mal das kreative Sachsen erklärt hat. Ähm, es geht halt darum, dass ja ganz viele selbstständige kleine Einzelschaffer und Arbeiter sozusagen, jeder hat seine kleinen Probleme und die halt alle in Sachsen sozusagen irgendwie in irgendeiner Art und Weise zu vernetzen, weil je mehr wir sind, umso eher ist es halt möglich, dann auch Aufträge, größere an kleinere und so. Also einfach darum, es geht nicht um die Kreativen, Kreativen wie wir haben jetzt 'nen Verein oder so und malen oder irgend so was, sondern da geht's halt wirklich um die Leute, die damit ihr Geld verdienen.

Romy 0:15:53

Die Wertschöpfung generieren.

Mario 0:15:54

Wertschöpfung, genau.

Romy 0:15:55

Ja, okay, genau.

Mario 0:15:57

Und da ist es für mich auch schon wieder gut gewesen, dann einfach wieder mehrere Leute kennenzulernen, die halt einfach in der Nähe wohnen, aber wir haben uns noch nie getroffen und dann mal wieder zu erfahren: „Warte mal, du machst das? Ach so, gut. Schön zu wissen. Du machst das, er macht das, du kannst das. Lass uns mal irgendwie treffen und so. Und ja, das ist da echt wichtig.

Romy 0:16:12

Ja. Also es war auch cool, zumal wir einen schönen Ausklang hatten mit, äh, Lagerfeuer unten bei, Fileks.

Mario 0:16:19

Ja,

Romy 0:16:20

das war toll. Das war sehr schön dann noch, äh, so zum Ausklang und auch diese zwei Wochen so ein Stück weit ausklingen zu lassen.

Mario 0:16:26

Wir können auch noch kurz erklären, warum ich da überhaupt zum Beispiel ich dann war, weil ich den Podcast übers 's menschelt gehalten hab. Was wir hier eigentlich treiben und was das soll und warum wir das machen und was die Gründe sind. Das, was wir schon mal alles, glaube ich, irgendwo erklärt hatten in irgendeinem Podcast.

Romy 0:16:39

Mhm.

Mario 0:16:39

Genau, aber das halt da auch noch mal vorzustellen, das, wie wir das handhaben und warum wir das tun.

Romy 0:16:44

Genau. Und bist auch ein Stück weit auf KI eingegangen.

Mario 0:16:47

Ja. Ich dachte, da sind Kreative aus der Kreativwirtschaft, die ganz viele, die sich halt auch dagegen aussprechen. Und ich bin halt, da möchte ich manchmal ein bissl rum reinpikak, piepiken.

Romy 0:16:59

Inwiefern?

Mario 0:17:02

Das nur weil ich recht habe, ähm, dass halt KI geklaut hat und so weiter, hilft mir das manchmal einfach nicht weiter, wenn ich die ganze Zeit darauf eindresche, sondern trotzdem muss ich ja, kann ich nicht alle KI verteufeln oder komplett, sondern die hilft ja auch zum Beispiel Ehrenamtlichen, die hilft selbst Vereinen, die hilft, ähm, selbst jemandem, der irgendwas abarbeitet, was einfach keinen Spaß macht. So, und worüber sich ja viele Kreative aufregen, ist, dass sie halt sagen: „Die klauen jetzt, andere Leute machen jetzt das." Dann werden sie meistens aber auch überheblich und, äh, machen sich zurzeit halt auch ganz doll lustig im Internet, bei Instagram und sonst wo über Sachen wie jeder Flyer sieht heutzutage gleich aus. Weil ein Verein macht jetzt halt dann, machen häufig halt dann, äh, ihre Flyer dann halt mit KI.

Romy 0:17:44

Aber die haben teilweise gar nicht das Geld, ähm, da jemanden zu bezahlen, der das für sie machen würde.

Mario 0:17:49

Genau, dadurch sehen halt wirklich zurzeit ganz viele Flyer, man sieht das, man läuft durch die Gegend, sieht sofort KI-Flyer, KI-Flyer. Die sehen alle irgendwie gleich aus. Alles ist so und da sag ich halt: „Na und? Das hat man früher halt bei Word auch, als Word rauskam mit ihrer komischen Word-Art-Schrift. Da gab's halt Ende der 90er und Mitte der 2000er gab's das auch, die ganze, das gibt's immer wieder, weil wenn etwas, ich sag mal so halb kostenlos angeboten wird und dann benutzen das Leute. Wie halt damals mit Word, wurde das benutzt, da sahen halt alle Flyer so aus und da sahen halt alle Flyer so aus. Und ich find's halt schade, wenn halt Kreative darauf rumhauen auf so was, anstatt dann lieber hinzugehen und zu sagen: „Passt auf, ich verstehe, dass euch das zu teuer ist und so. Ich kann euch aber helfen, wenn ich sie prompt zu schreiben, weil ich hab davon Ahnung, wie das funktioniert und so. Genau, also ich möchte einfach immer nur mehr Diskussionen dazu und nicht einfach nur drauf, drauf, drauf, sondern darüber diskutieren.

Romy 0:18:39

Also wir, wir müssen uns sozusagen damit auch ein Stück weit arrangieren mit dieser KI-Geschichte.

Mario 0:18:44

Äh, das muss man sowieso. Und aber es wird auch gleichzeitig wieder die Gegenbewegung geben, die sagt: Also es wird auch wieder die grafische Gegenbewegung geben, dass halt, so wie es heutzutage halt klar Plattenspieler gibt und Vinyl, äh, dass halt Leute sagen: „So, das ist jetzt wirklich handgemacht und das wird auch wieder richtig krass was wert sein dann und, und immer noch was wert sein." und ich sage ja, diese Diskussion, dass KI geklaut hat, um so von Künstlern. Ja, das stimmt. Jetzt sollte mich das aber jetzt die ganze Zeit, also mich als Kreativen, sollte ich mich jetzt ein Jahr damit beschäftigen, dass die ja meine Kunst geklaut haben? Oder sollte ich einfach weiter meinen Kram machen und weil ich-- wir können diese KIs nicht verbieten und wenn wir es könnten in der EU, zum Beispiel die amerikanischen KIs zu verbieten und hast du nicht gesehen, dann gibt es immer noch die KIs, die Open Source sind, was bedeutet, die sind frei zugänglich. So, dann nimmt man halt die Open-Source-Sachen von China. Also das heißt, das Ding ist leider durch. Also wir werden KIs nicht mehr so regulieren können, dass sie diese Bilder nicht mehr benutzen oder irgendwas, weil es ist schon passiert und das ist 'ne große Scheiße. Aber es hilft mir nicht, die ganze Zeit mich da aufzuregen. Ich kann ja gerne einen Lobbyverband machen und dann zur EU gehen und dann versuchen, das anzustrengen, dagegen was zu tun, aber nicht einfach die ganze Zeit: „Ja, böse KI, böse KI, böse KI."

Romy 0:19:53

Also ist es so wie, ähm, die Nutzung von WhatsApp. Wir werden die Leute nicht mehr wegbringen von WhatsApp, weil sie einfach sich schon zu sehr daran gewöhnt haben und, ähm, es zu-

Mario 0:20:03

Das meine ich in der Weise eigentlich nicht. Ich meine es eher so wie, nehmen wir mal den Hip Hop zum Beispiel, als der Hip Hop rauskam, die haben so Samples benutzt von anderen Liedern, von Sachen aus dem Fernsehen und so weiter. Das war absolut verboten.

Romy 0:20:15

Ah.

Mario 0:20:15

Durfte niemand. Das ist heutzutage gang und gäbe. Das ist das Normalste auf der Welt. Also es ändern sich einfach Perspektiven und Sachen. Das ist so wie damals, als Synthesizer rauskam. So auf einmal konnte man mit einem Synthesizer, konnte man auf einmal Instrumente nachahmen. Dann regen sich natürlich die Leute auf, die ein Instrument gelernt haben. So, dann kamen Computer raus und dann, und dann sage ich halt auch bei Grafikern: „Leute, ihr benutzt Photoshop." Also da könnte ich ja jetzt auch kommen und sagen: „Was soll denn das? Könnt ihr das nicht bitte mit Hand machen? Ihr benutzt Adobe Illustrator, um irgendwelche Kurven nachzu-, das kann man mit Hand machen, das kann man schneiden und so." Also es entwickelt sich halt immer wieder weiter und überall und immer hat irgendwo jemand geklaut. Okay. Und das ist dann halt scheiße und die KI hat das wirklich 'ne, also diese Firmen haben das halt wirklich flächenmäßig gemacht und das ist übel. Aber wie schon gesagt, da kann ich mich jetzt nicht ein halbes Jahr damit aufhalten, mich die ganze Zeit darüber zu beschweren, sondern ich muss halt mal gucken, wie möchte ich denn in einem halben Jahr noch Geld verdienen, und zwar mit dem, was ich trotzdem bisher mache.

Romy 0:21:07

Genau. Und es regt mich ja im Prinzip auch ein Stück weit an, mich selbst weiterzuentwickeln in irgendeiner Art und Weise.

Mario 0:21:13

Oder eine Entscheidung zu treffen. Ich mache jetzt trotzdem meins weiter und das und jenes, aber Schon auch diese riesengroße Aufregerei. Ich finde die okay,, aber die sollte dann eher so, ähm, bahngelengt werden.

Romy 0:21:24

Okay. Und es war ein guter Austausch sozusagen bei diesem Takatack mit unterschiedlichen Menschen, die, äh, unterschiedliche Ansichten hatten und trotzdem alle irgendwie kreativ waren auf ihre Art und Weise.

Mario 0:21:35

Ja, war

Romy 0:21:36

toll.

Mario 0:21:36

Also ...

Romy 0:21:36

Das war sehr schön. Ja, genau. Also 'n schöner Abschluss. Gutes

Mario 0:21:39

Essen.

Romy 0:21:40

Ist ganz

Mario 0:21:40

wichtig. Also zwei Wochen am See war echt gutes Essen. Das nächste Mal müssen wir auf unsere Woche, die wir dann machen, da muss es auch Essen geben.

Romy 0:21:45

Da muss es auch Essen geben. Okay. Ja, und den eigentlich grünen Abschluss hat ja dann gemacht, ähm, das Beachvolleyballturnier.

Mario 0:21:52

Ja, da war ich dann nicht mehr, weil ich war ja dann die ganzen vorherigen Wochen schon durch. Genau,

Romy 0:21:55

du warst durch.

Mario 0:21:56

Ja.

Romy 0:21:56

Ja, was ich an dieser Stelle unbedingt sagen möchte, ähm, danke, danke, danke an alle, die das überhaupt möglich gemacht haben. An erster Stelle natürlich die Gemeindeverwaltung, die relativ kurzfristig uns ermöglicht hat, das umzusetzen. Dann die Zusammenarbeit mit, dem Campingplatz, mit Fileks, mit der Seelust, mit den vielen Engagierten, die- Mit dem TIZ.

Mit dem TIZ den vielen Engagierten, die tatsächlich bei den einzelnen Aktivitäten vor Ort gewesen sind und den freiwilligen Helfern, die das Zelt auf- und abgebaut haben.

Mario 0:22:28

Die da geschlafen haben.

Romy 0:22:29

Die da geschlafen haben, genau, von den Christen, ähm, am See. Und, ähm, ja, also das war wirklich schön und wir hoffen, dass wir's im nächsten Jahr weiterführen können und, äh, vielleicht für die zweite Woche dann auch noch mehr Leute und Vereine gewinnen können, da einfach sich auch mal zu präsentieren.

Mario 0:22:45

Du sagtest grad zweite Woche, ähm, wir müssen dann mal mit Ulf reden von InAktion. Genau. Weil er hat ja schon größere Ambitionen, aber wenn wir, da müssen wir uns mal alle mal-

Romy 0:22:52

Okay, da müssen wir uns mal zusammen setzen. 'Ne Auswertung steht an. Genau, und ihr werdet sozusagen dann, ähm, alsbald auch abgeholt dazu. Ja, also das war, das war der Juli, ähm, in dem wir ja immer noch ... War das der Juli oder der Juni? Ich bin vollkommen verwirrt.

Mario 0:23:10

Ich auch.

Romy 0:23:11

Die letzte Woche vom Juni. Ach so, das erste, zweite Mal Burgstadtlesung. Das war die letzten Juniwochen vor den Ferien.

Mario 0:23:17

Ach so, das war jetzt. Genau.

Romy 0:23:18

Ja, Zeit vergeht. Genau. Letzte Schulwoche. Die letzte Schulwoche, ja. Ja, und, ähm, neben dem sozusagen beziehungsweise eigentlich auch beruflich beschäftigen mich, tatsächlich die Koordination der Wochen der seelischen Gesundheit im Oktober. Das ist sozusagen mein Thema noch, was ich, beruflich mache und irgendwie hat das hiermit gar nichts zu tun und doch 'ne ganze Menge, weil es geht sozusagen- Warte

Mario 0:23:44

mal.

Romy 0:23:45

Oh je.

Mario 0:23:46

Nee, nee, wir müssen noch mal kurz unterbrechen.

So Romy, bin wieder da. Also- Schön ... um seelische Gesundheit ging's. Irgendwie so, Glückswochen, irgendwas

Romy 0:24:02

Ja, also noch mal zurück. die Wochen der seelischen Gesundheit immer im Oktober im Landkreis Görlitz. Ist ja noch ewig

Mario 0:24:09

hin.

Romy 0:24:09

Es ist noch ewig hin, ja, aber, die Koordination beschäftigt mich, weil ich, ähm, immer wieder auf der Suche bin nach Aktionen, die sich um das Thema seelische Gesundheit drehen. Das kann ein, ein Yoga, eine Yogastunde sein, es kann Waldbaden sein, es kann ein Seminar sein zum Thema Stressbewältigung. Das,

Mario 0:24:27

ist das dann für die Woche dann?

Romy 0:24:28

Das ist für die Woche, genau. Das heißt, ähm, all diejenigen, die ...

Mario 0:24:32

Ist die irgendwo die Woche oder ist

Romy 0:24:34

die

Mario 0:24:34

einfach überall?

Romy 0:24:36

Sag ich dir gleich. Also all diejenigen, die Interesse haben oder die generell im Oktober ein solches Angebot haben, können sich gern an mich wenden, im Landkreis Görlitz. Und, das ist dann egal wo. Also theoretisch könntest du, Mario, hier bei dir auf 'm Hof mal, äh, sagen, Ich mache jetzt zum Beispiel Ein, äh, eine Tanzveranstaltung, weil Tanzen so gesund ist und wir spielen das Lied: Jede Zelle in meinem Körper macht mich glücklich oder jede Zelle in meinem Körper ist glücklich. Kennst du dieses Lied?

Mario 0:25:10

Mhm, mhm, mhm.

Romy 0:25:10

Ja? Ist 'n super Lied.

Mario 0:25:12

Nee, ist nicht. Nee, nee, nee, nee. Können wir

Romy 0:25:15

das mal zusammen singen?

Mario 0:25:16

Nee, machen wir

Romy 0:25:17

nicht. Das wär super.

Mario 0:25:17

Um Gottes willen.

Romy 0:25:19

Aber du kannst ja mal 'n Link zu dem-

Mario 0:25:20

Nein. Also die meisten kennen's wahrscheinlich schon, aber.

Romy 0:25:24

Ich glaub nicht, dass es die meisten kennen. Es ist

Mario 0:25:26

so ein- Okay, also das machen wir nicht auf meinem Hof, aber ich w-werde wohin

Romy 0:25:29

willst.

Mario 0:25:29

Und wie sieht das zum Beispiel bei Physiotherapeuten aus oder so, wenn die jetzt, es gibt, also Firmen sollen auch da mitmachen oder wenn die haben doch dieses Angebot, wenn die jetzt sagen: „Okay, dann machen wir jetzt mal einmal Yoga-Nachmittag", oder so dann.

Romy 0:25:40

Genau, also eigentlich ist es so gedacht, dass, man die Woche nutzen kann, wenn man 'n Angebot hat, das vielleicht noch nicht so stark nachgefragt ist, dass man das sozusagen als Werbemaßnahme nutzt. Oder man ist halt 'ne Einrichtung, die, solche A-Angebote regelmäßig macht, die das im Portfolio hat, was halt kostenlos ist und, dann erscheint das in 'ner Broschüre. Ach so,

Mario 0:25:59

kostenlos sein und dann kommt das in die Broschüre und es geht halt um so eine Woche, die komplett sich mit gesu... seelischer Gesundheit beschäftigt. Ein Monat. Warum heißt das jetzt die Woche?

Romy 0:26:07

Ein Wochen. Also eigentlich- Ach,

Mario 0:26:09

Wochen.

Romy 0:26:10

Ja, ja, Wochen. Eigentlich ist es der 10.10., der Tag der seelischen Gesundheit. Das ist 'n internationaler, Tag und es wird in Deutschland auch die Woche der seelischen Gesundheit praktiziert. Aber weil dieser Tag bei uns in Sachsen immer in die Herbstferien fällt und viele Akteure sozusagen gar nicht da sind, verlängern wir diese Woche um Wochen.

Mario 0:26:30

Also vom 10. Oktober.

Romy 0:26:31

Nein, vom ersten bis 31.

Mario 0:26:34

Ganzer Oktober.

Romy 0:26:35

Der ganze Oktober.

Mario 0:26:36

Das wird dann 'ne große Broschüre.

Romy 0:26:37

Ja, wir haben, äh, über 50 Angebote in diesem Jahr und auch viele in der Gemeinde Boxberg. Also einfach mal, ähm- Und

Mario 0:26:43

vielleicht auch viel mehr oder nee, also ich dachte, ihr sucht noch.

Romy 0:26:46

Genau, also wer noch mitmachen möchte, kann sich gern, an mich wenden an entwicklung@snl.gmbh. wir naturlich auch 'ne Website und auf der können dann sozusagen die Angebote platziert werden.

Mario 0:26:58

Okay.

Romy 0:26:58

Und bei dir wird sicherlich bald ein großes Plakat hängen mit 'nem Scan-Code zu dieser Seite.

Mario 0:27:03

Okay.

Romy 0:27:04

Also wenn man hier vorbeifährt mit dem Auto alsbald.

Mario 0:27:06

Und am 10.10. ist dann dieser Glücks...

Romy 0:27:09

Nein, der Glückskongress, der ist am-

Mario 0:27:11

Ist schon wieder was ganz anderes.

Romy 0:27:12

11.9. Und zwar in der Kulturfabrik Schönbach.

Mario 0:27:16

Das ist nicht im Oktober, wa?

Romy 0:27:17

Nein, das ist nicht im Oktober. Das ist meistens so die Auftaktveranstaltung und da wir in diesem Jahr 'ne Kooperation haben mit der, äh, MUL, der Medizinischen Universität in Cottbus hier.

Mario 0:27:28

Mhm.

Romy 0:27:29

Ähm, machen wir da 'ne Kooperation sozusagen und haben uns auf den 11.9. geeinigt. Und da sind wir in der Kulturfabrik in Schönbach und das ist 'ne sehr, sehr schöne Location.

Mario 0:27:38

Bei Löbau da.

Romy 0:27:39

Bei Löbau da, genau. Und, ähm, es dreht sich alles um das Thema Gesundheit, Empowerment, Stärke, persönliche Entwicklung.

Mario 0:27:51

Und ist dann so'n echter Kongress mit Workshops, mit Angeboten?

Romy 0:27:54

Genau, wir haben 'ne Messe. Wir haben, ähm, zwei, tolle Referenten, den Ömer Atiker und die Lia Meissner, aber ich verrat noch nicht, was die machen. Das steht alles auf der Website. Und das Improvisationstheater. Es steht

Mario 0:28:08

auf der Website. Ich verrat's nicht. Lies doch.

Romy 0:28:12

Improvisationstheater Yes oder Nie aus Dresden und, ähm, immer gutes Essen dabei, ganz logisch, und natürlich auch 'n bisschen Musik. Mhm. Also es ist ein Rundum-Wohlfühltag.

Mario 0:28:24

Aber da muss man sich wahrscheinlich anmelden, oder? Da

Romy 0:28:26

muss man sich anmelden, genau. Und da kann man auch auf die Website gehen. Der kostet 23 Euro.

Mario 0:28:32

Ja, okay.

Romy 0:28:33

Genau. Eintritt. Aber-

Mario 0:28:35

Wie kommt man denn auf 23 Euro?

Romy 0:28:37

Ähm ...

Mario 0:28:38

Warum nicht 20? Warum nicht 25?

Romy 0:28:40

Weil 20 Euro kostet der Kongress, aber drei Euro sind dann sozusagen die Gebühren von Eventbrite über die Firma, über die wir das, also über das Tool, über das wir das machen und die wollen sozusagen für die Nutzung und kostenpflichtig die Veranstaltung-

Mario 0:28:53

Okay, macht

Romy 0:28:53

Sinn. Ziehen sie dann sozusagen das ab. Genau. Und das ist das, was mich im Moment, beruflich beschäftigt.

Mario 0:28:58

Versteh ich, weil das ist ja dann schon ... Wann hast du gesagt?

Romy 0:29:00

Äh, am 11.9. Das ist ja schon morgen für dich. Für mich ist das schon morgen, genau, die ganze Werbung muss laufen, aber du weißt ja, wie das ist mit diesen Veranstaltungen. Und Werbung müssen wir ja auch machen für unsern, für diese ganze Theatergeschichte, die ja auch im September stattfindet.

Mario 0:29:15

Das geht auch schon im September los? Ja. Siehst du, für mich ist das noch so weit weg.

Romy 0:29:18

Nee, das ist auch schon

Mario 0:29:19

früh

Romy 0:29:19

morgen.

Mario 0:29:20

Wunderbar, ich guck mal. Wann geht's los? Am 15.9. schon. Ach, du große Neune.

Romy 0:29:24

Mhm.

Mario 0:29:25

Das ist ja auch schon morgen.

Romy 0:29:27

Ja.

Mario 0:29:27

Für mich war das jetzt noch sehr weit weg.

Romy 0:29:28

Ja, nee, das ist auch schon morgen.

Mario 0:29:30

Theater for Dialogue.

Romy 0:29:32

Theater for Dialogue, genau. Weißt du noch mal, was das ist?

Mario 0:29:34

Ein interaktives Theaterprojekt, wo sich Leute hingesetzt haben und Interviewt haben Leute aus der Gemeinde Boxberg von ringsrum und dann daraus ein Theaterstück geschrieben haben.

Romy 0:29:48

Sehr gut.

Mario 0:29:49

Dieses Theaterstück, da waren wir ja dann beim ersten Workshop, beim ersten Treffen in der Gemeinde. Es gab so 'ne

Romy 0:29:53

Probelesung.

Mario 0:29:54

Probelesung, wo sie das vorgestellt haben. War auch sehr lustig. Ähm, genau, und das ist erst mal dieses, ich hab's grad interaktiv gesagt, sagen wir erst mal Theaterstück. Genau, es ist 'n Theaterstück und es wird halt erstens mehrmals in der Gemeinde aufgeführt und während es aufgeführt wird, wird's auch mehrmals aufgeführt an einem Tag. Und zwar so, dass es erst mal aufgeführt wird. Und dann kann man sagen, was einem nicht passt. Man will etwas ändern, man will mitmachen. Auf einmal kann man selber mitspielen in dem Theaterstück. Und eigentlich, jetzt ist nämlich dieses Ding, ich will noch gar nicht so viel verraten, weil die Probelesung war echt cool und ich hab schon gemerkt, für mich wird's jetzt nicht mehr so doll interessant, als wenn ich einfach so hingehe. So, da ich jetzt schon zu viel weiß wieder. Also ich fand das wirklich cool dann so, weil es war lustig. Man dachte, was geht hier ab? Was, wie und jetzt würde das passieren und jetzt das. So, dadurch, das wär jetzt schon so dahin gehen, dass wir das schon kennen und wissen ungefähr auch schon, was vorkommt. Die Namen werden wahrscheinlich noch mal geändert, die da, äh, wie heißt es, also die in dem Theaterstück vorkamen. Aber es wär schon cool gewesen, auch ohne diesen da hinzugehen.

Romy 0:30:52

Mhm. Also es wird definitiv cool werden. Ähm, und zwar es wird im Amtsblatt stehen, aber für all die, die das Amtsblatt nicht zur Hand haben, aber jetzt vielleicht Zettel und Stift. 15. September.

Mario 0:31:04

Oder wir schreiben's auch noch mal unter den-

Romy 0:31:06

Oder wir schreiben's auch noch mal drunter, genau. 15. September, 19. Sep- Halt,

Mario 0:31:09

warte, wo? In fünf-

Romy 0:31:10

Also 15. im Gemeindehaus Boxberg, 16. am Seeschlösschen Uhyst, 25.9. im Bierstübl in Klitten und am 30.9. in der Kirche in Reichewalde.

Mario 0:31:21

Und das ist dann die Abschlussveranstaltung, ne?

Romy 0:31:22

Das ist die Abschlussveranstaltung, genau. Es geht jeweils los um siebzehn Uhr. Es wird auch 'n bisschen was zu essen und zu trinken geben, also nicht alles kostenfrei, aber es wird auf jeden Fall keiner verhungern. Und, wir freuen uns auf viele Zuschauende.

Mario 0:31:35

Und ich kann euch sagen, wirklich, geht hin. Also-

Romy 0:31:37

Das ist wirklich cool. Ja. Ja. es ist mal was anderes.

Mario 0:31:40

Na, es ist sowieso schon was anderes, weil wie schon gesagt, die haben vorher Leute interviewt aus der Gemeinde Boxberg, unterschiedlichste Leute und daraus 'n Theaterstück entwickelt. Man sitzt-

Romy 0:31:48

Nur für uns hier.

Mario 0:31:49

Ja, nur für uns hier. Man setzt sich wirklich hin und dann-- Also wir haben nur die Probelesung gehört, das waren gar nicht die Schauspieler, noch nicht die, die richtigen, die's nachher spielen. Und das war's schon. Du konntest schon, schon eintauchen und dachtest so: „Alter, ja, st-- also man versteht ja sofort, um was es hier geht. Da heißen nicht die Orte so, wie sie bei uns heißen, aber man hat sofort selber irgendwas im Blick. Das muss nachher gar nicht stimmen, aber man fühlt sich so wie ... Ja, genau. Oder man sitzt halt da und denkt: „Nee, das passt ja gar nicht", oder- Genau. Und dann genau das soll's ja auch sein.

Romy 0:32:15

Genau, und wenn's gar nicht passt, dann gehe ich dann auf die Bühne und schreib

Mario 0:32:18

um. Wenn ich mich traue, gehe ich zur Bühne-

Romy 0:32:19

Genau.

Mario 0:32:19

Ändere das oder nicht. Ja. Aber ja.

Romy 0:32:22

Und das-

Mario 0:32:22

Werden auf jeden Fall viele Diskussionen daraus entstehen. Also da bin ich mir schon sicher.

Romy 0:32:25

Und diese Diskussion, die raus, die da dann daraus entstehen, nimmt dann die Gruppe der Power Rangers auf.

Mario 0:32:35

So, jetzt müssen wir back to the nineties, ne, und erst mal Leuten erklären, was sind denn die Power Ranger noch mal? Genau. Das heißt also alle, die jünger sind, ja, äh, was machen wir denn nun mit euch? Äh, Power Ranger. Irgend so 'ne lustige Serie aus den Neunzigern mit, ich glaube, waren's sechs.

Romy 0:32:50

Ich glaube,

Mario 0:32:51

es waren sechs. Die hatten alle verschiedene Farben. War so sehr japanisch, Anime-Kram und, äh, das waren halt so Helden und die Helden waren halt so, die konnten halt einzeln kämpfen, aber am besten konnten sie kämpfen, wenn sie sich komplett zusammengeschlossen haben und dann so 'n großer Roboter wurden oder so.

Romy 0:33:06

Genau. Aber in unserem Fall geht's nicht darum, dass man gemeinsam kämpft, sondern es geht darum, dass, äh, jeder für sich aus diesen einzelnen Theaterstücken oder aus diesen einzelnen Terminen, man muss nicht bei jedem Termin dabei gewesen sein. Reden

Mario 0:33:20

wir jetzt über die Power

Romy 0:33:21

Ranger? Die Power Ranger, genau. Diese sechs

Mario 0:33:22

Leute, die man sucht.

Romy 0:33:23

Sechs Leute, die man sucht beziehungsweise schon teilweise gefunden hat, aber wer trotzdem noch Interesse hat, der kann sich auch noch mal melden. Ähm, dass die sozusagen sich das Stück angucken und das, was am Ende bei rauskommt, die Gespräche, die aufkommen und vielleicht auch die Schwerpunkte, die ausgearbeitet werden. Da werden

Mario 0:33:39

Themenschwerpunkte

Romy 0:33:40

rauskommen. Genau, da werden Themen rauskommen, dass man sich die dann im Anschluss noch mal genauer anguckt und überlegt Kann man als Bürger dieser Gemeinde direkt darauf Einfluss nehmen und das verändern? Oder liegt das gar nicht in unserem Ermessensspielraum? So dass man sich dann nur mit den Themen auseinandersetzt, an denen wir arbeiten können.

Mario 0:34:00

Also die sechs sollen die sein, die dann probieren-

Romy 0:34:03

Genau ...

Mario 0:34:04

eine Sache zum Beispiel umzusetzen, die da rauskam. Deswegen wär's auch gut, wenn zum Beispiel da unterschiedliches Leute dabei sind. Sei es jemand von der Kirche, jemand von da, jemand Altes, jemand Junges. Also wenn die Power Ranger wirklich Leute sind, die wirklich sich dann irgendwie auch zu sechst ermächtigen, dann etwas versuchen umzusetzen.

Romy 0:34:21

Genau.

Mario 0:34:21

Irgendwas Kleines.

Romy 0:34:22

Das's der Plan. Bin ich schon gespannt.

Mario 0:34:24

Ich auch. Und Leute, wirklich, also kommt da lang. Das ist echt, das wird lustig. Also wenn's euch sonst gar nicht interessiert, aber ihr werdet auch zu lachen haben.

Romy 0:34:32

Das auf jeden Fall. Genau und wenn ihr Power Ranger werden wollt, dann schreibt ihr an

Mario 0:34:38

Äh, machen wir auch erst mal an uns, oder?

Romy 0:34:39

Ja.

Mario 0:34:40

Info@smenschelt.de. Packen wir noch auch wieder drunter. Ja.

Romy 0:34:43

Genau. Super. Cool.

Mario 0:34:46

Was'n jetzt? Romy hat den Laptop umgedreht, damit wir hier auch was angucken.

Romy 0:34:49

Ja, na ja, weil, ähm, wir haben jetzt so viele-- wir haben von so viel Terminen gesprochen. Schon am Anfang und jetzt natürlich auch wieder. Und irgendwo müssen die Leute ja draufgehen, um diese Termine auch gebündelt irgendwo zu finden.

Mario 0:35:01

Na, ich dachte eher, weil du durftest über deine Sachen erzählen, die du grad machst. Jetzt erzähl ich über die, über die Sachen, die ich mache grade.

Romy 0:35:07

Genau.

Mario 0:35:08

Nee, oder die ich nicht grad mache, sondern, äh, es geht immer noch um diesen, äh, wie heißt das?

Romy 0:35:13

Kalender?

Mario 0:35:14

Kalender. Na ja, Kalender ist jetzt langsam zu kurz gefasst. Es wird halt größer, aber war halt meine erste offene Beta und viele haben schon drauf geguckt. Das war- Was ist 'ne offene Beta? Erklär ich gleich.

Romy 0:35:22

Okay.

Mario 0:35:23

Aktiv.smenschelt.de hat man jetzt für die, war ganz gut, mal die zwei Wochen am See zu haben, weil wir halt sehr viele Termine hatten, die miteinander zu tun hatten und, äh, die halt in 'nem Überthema waren und so. Und da hat man jetzt mal ganz doll pro-probiert, schon mal diesen, ich nenn mal Engagement Hub zu probieren. Wie trägt man da Termine ein? Wie macht man da? Bin ich halt grad dran, mit KI das zu programmieren. Das war schon mal ziemlich gut, um da mal zu gucken, wie das läuft. 'N offene Beta ist halt, äh, na ja, es ist halt, hat Fehler, hat haufenweise Fehler, das Ding. Es gibt ganz viele Sachen, die sind Humbug, die können da eigentlich wieder raus. Es sind Sachen, die fehlen. Es geht um wie benutzt man's? Weil, wie ich schon öfter erzählt habe, auch in dem Podcast, ist halt, ich möchte, dass man Spaß hat, das zu benutzen, dass man wenig Arbeit hat und dass eben das die meiste Arbeit, die man eigentlich hat, um 'n Termin einzutragen oder wo man den überhaupt eintragen muss, das soll einem alles abgenommen werden. Genau, da sind wir jetzt so weit weiter. Also jeder, der aktiv.smenschel.de in dem Moment gesehen hatte oder auch manche Sharepics, also halt Sachen, die bei Instagram geteilt wurden, die kamen schon alle aus dem System. und man kann auch jetzt draufgucken. Jetzt stehen wieder weniger Termine drin, weil das halt offene Beta erst mal abgeschlossen ist und jetzt wird erst mal wieder programmiert.

Romy 0:36:30

Kannst du noch mal das langsam sagen, wo man das findet?

Mario 0:36:32

unter aktiv.smenschelt.de. Mhm. Kann ich auch verlinken. Genau.

Und jetzt wäre der nächste Test für diesen Kalender, na gut, vielleicht nicht der nächste, aber dafür könnten wir's gleich benutzen, dass wir ja noch mal überlegt hatten, immer noch wegen den 24 Adventstürchen zu 'ner, einer Adventszeit. Dass wir halt Leute suchen, die kleinere, wirklich sehr leichte Angebote haben, jeden Tag ein Adventstürchen, dass man damit den Kalender befüllt. Da wär's aber auch erst mal gut, wenn er uns bei uns das schickt. Zum Beispiel irgendjemand sagt: „Oh, an dem Tag will ich 'ne Feuerschale hinstellen und irgendwie 'n Feuerchen machen, dann können sie zu mir kommen." 'N anderer sagt: „Mensch, hier, ich will, ja, weiß ich nicht, Musik machen oder-

Romy 0:37:14

Ich hab 'n kleinen Adventsmarkt aufgebaut

Mario 0:37:16

oder

Romy 0:37:16

ich hab 'ne kleine Lichtershow, weil ich so 'n tollen ... Also

Mario 0:37:19

wir wollen auch gar nicht so viel vorgeben, sondern es geht einfach um so 'n kleines Adventstürchen, dass man halt, dass da halt drinsteht, ähm, was weiß ich, am 3. Dezember, äh, Mensch, da kann ich nach Kaschel fahren, da ist was. Am 5. weiß ich, ich kann dahin fahren. Aber dass jeden Tag irgendwas Heimliches, irgendwas Wohlfühliges ist, dass man weiß: Oh Mensch, heut würd ich ja doch gerne mal-- und dass das so ist wie ich öffne ein Adventstürchen, nur dass das halt ist, ich kann irgendwo hingehen.

Romy 0:37:42

Mhm.

Mario 0:37:43

Ja. Und da wär's gut, wenn Leute schon Ideen haben oder irgendwas machen wollen. Oder wenn sie das wissen, können sie ja uns schon mal kontaktieren unter info@smenschelt.de.

Romy 0:37:51

Und ja, wir wissen, es ist noch 'ne ganze Weile hin, aber-

Mario 0:37:54

Das ist nicht mehr lang. Ich hab grad festgestellt bei dir, dass, ne, dass ja bald September ist. Ja, stimmt. Und nach dem Sep..., wenn dann September Ende ist, dann ist ja schon fast Dezember. Also dafür haben wir noch 'ne Menge Projekte.

Romy 0:38:04

Das stimmt allerdings. es ist eigentlich noch lange hin, aber auf der anderen Seite, um das alles, äh, hübsch zu machen, wiederum nicht. Genau. Und wer dann schon 'ne Idee hat, einfach Bescheid geben.

Mario 0:38:17

Ja. Und ansonsten, wann setzen wir uns dann wieder zusammen?

Romy 0:38:21

Wir zwei? Mhm. Na, gucken wir mal.

Mario 0:38:23

Die Leute können ja mal sagen, ob sie öfter Updates wollen. Einen jeden Monat, alle zwei Monate.

Romy 0:38:28

Pfff. Ja, können die Leute mal sagen. Genau, können sie erst mal sagen. Genau, aber wir hatten ja noch, wir haben ja noch Soll ich das sagen, was wir eigentlich alles noch vorhaben müssten? Weil was wir schon geplant haben?

Mario 0:38:40

Boah, haben wir das schon geplant? Ich hab das alles schon wieder vergessen.

Romy 0:38:42

Du hast, also-

Mario 0:38:43

Erzähl mal, also grad für mich wäre für mich auch mal wieder toll, mal wieder alles zu wissen.

Romy 0:38:47

Okay, also eigentlich müssen wir noch 'n Live-Podcast machen mit dem Henrik.

Mario 0:38:52

Ach so, ja warte.

Romy 0:38:53

Das haben wir nämlich letztes Jahr angesprochen im August und haben wir gesagt alle halbe Jahre und jetzt ist ja schon das Jahr schon

Mario 0:38:59

um. Entschuldigung, ich fall dir immer ins Wort. Es tut mir leid. Ähm, genau und da können wir ja gleich mal, mal gucken, ob Mario uns hört. Der hört uns ja manchmal im Auto. Können wir ja Mario Weier noch mal Bescheid sagen, dass wir wirklich das machen wollen wollen oder ich würde das gerne machen. Ich wollte ja diesen, diese Vereinsvorstellung auch mit der Swjela Scheune machen.

Romy 0:39:17

Ja, genau.

Mario 0:39:17

Es gibt hier die Schwellerscheune und wenn wir da, dann wär's ja vielleicht gar nicht verkehrt, wenn wir einen Tag das Podcast Equipment aufbauen, um das Vereinsgespräch zu machen. Super. Dass man den zweiten Tag dann mit Henrik macht zum Beispiel.

Romy 0:39:27

Ja.

Mario 0:39:28

Irgendwie so in der Art und Weise. Aber dann ist es zwei Fliegen mit einer Klappe, zwei Tage. Aber da müssen wir dann mal mit der Swjela Scheune Nochten den Verein reden.

Romy 0:39:36

Genau. Also Mario, meld dich mal.

Mario 0:39:38

Der meldet sich schon. Das

Romy 0:39:40

passt schon. Okay,

Mario 0:39:41

jetzt- Da müssen wir mal zwei Termine finden. Genau. Und am besten natürlich zwei Tage.

Romy 0:39:45

Mhm.

Mario 0:39:46

Dann können wir's gleich stehen lassen, das Zeug.

Romy 0:39:48

Das ist die eine Geschichte.

Mario 0:39:49

Okay.

Romy 0:39:49

Und die andere Geschichte ist KI-Workshop.

Mario 0:39:53

Ach, der muss auch noch.

Romy 0:39:54

Genau. Und abends wollten wir ja eigentlich noch 'n bisschen Mucke machen.

Mario 0:39:58

Stimmt, Musik. Mhm. Müssen wir mal planen, ja.

Romy 0:40:02

Mhm. Also Leute, ihr seht, es ist noch 'n bisschen was in der Pipeline. Ähm, oder ihr hört, es ist noch 'n bisschen was in der Pipeline und da müssen wir mal gucken.

Mario 0:40:10

Mario starrt grad in die Luft und versucht, seinen Kalender in seinen Kopf zu kriegen.

Romy 0:40:15

Ich

Mario 0:40:15

auch.

Romy 0:40:18

Aber wir kriegen das schon

Mario 0:40:19

irgendwie hin. Also mir fällt da mal auf bei KI-Workshop, also alle vier Wochen ändert sich irgendwas drastisch.

Romy 0:40:25

Ja.

Mario 0:40:26

So, wo ich selbst erst wieder da sitz und denk: Ach, das geht jetzt, das können wir jetzt mal. Ich hab wirklich noch keinen-- Also wir können gerne auch zusammen KI-Workshop machen und zusammen mal uns überlegen, was wollen wir eigentlich machen? Also wirklich 'n lockeres Treffen und dann setzen wir uns hin und wir haben einfach sechs Rechner dabei und dann macht man das mal. Es ist wirklich schwer für mich, 'n Workshop zu erarbeiten- Mhm ... von dem, was Leute jetzt wollen oder nicht, weil wie schon gesagt, alle vier Wochen kommt wieder 'ne, die Änderung und dann kommt wieder die, dann kommt wieder die. Und das, das gehört jetzt aber zurzeit dazu. Also eben zurzeit sagen halt Leute: Ich nehme ChatGPT, dann wechseln die in drei Wochen später wechseln sie zu Claude, dann wechseln sie zu Gemini. Das ist auch ganz normal zurzeit, weil man halt immer mal wieder guckt, was hilft jetzt grad besser. Jetzt fangen Leute an, wieder das lokal auf ihrem Rechner zu machen, weil sie ja nicht gerne alles den großen Firmen geben wollten, was auch schon wieder bei kleineren Rechnern funktioniert. Man muss gar nicht mehr und so weiter. Und das ist so, ich wüsste gar nicht, wenn ich 'n Workshop mache, der ist ja, wenn ich den jetzt vorbereite, ist der ja in acht Wochen, ist der schon wieder-

Romy 0:41:18

Okay, du hast mich schon verloren mit Gemini und ChatGPT und was hast du zwischendurch Claude hast du auch

Mario 0:41:22

noch gesagt. Deswegen ja wär's wahrscheinlich gut, sich hinzusetzen und einfach man hat Rechner da und dann: So, Romy, das da ist Gemini. Machen wir mal. Mach, nimm mal. Guck mal, was das macht. Es ist halt dasselbe wie ChatGPT, das kennst du ja.

Romy 0:41:33

Ah.

Mario 0:41:34

Und das sind aber halt die großen Platzhirsche sozusagen. Also Gemini, Claude und ChatGPT. Das sind die drei größten Welt-KIs, die's gibt.

Romy 0:41:42

Okay, vielleicht machen wir gar nicht, ähm, also du kannst dir mal überlegen, ob du wirklich 'n Workshop machen willst, weil das war ja eigentlich der Plan.

Mario 0:41:49

Das hab ich ja grade gesagt. Ich wüsste nicht, wie, weil sobald ich den vorbereite, ist der in vier Wochen schon wieder-

Romy 0:41:53

Oder wir machen das einfach in Form eines solchen Podcasts, wo die Leute dir ein paar fragen.

Mario 0:41:59

Ja, oder 'n Treffen wär schon nicht schlecht. Also es ist schon- Oder 'n Treffen. Es ist schon gut, wenn man, wenn man sich trifft und dann aber noch vorher noch nicht weiß, was erwartet uns und was machen wir jetzt eigentlich. Aber dass wir halt genug Equipment da haben, um das dann zu machen. Das heißt, Leute bringen ihre Handys mit, Laptops mit, wir bringen paar Laptops mit, ich bring 'n fetteren Laptop mit, der dann lokale KIs laufen lassen kann und so was, um dann halt erst mal so 'ne Art Grundwissen, Grundstock nur von wegen um zu sehen, es tut auch alles nicht weh und es ist alles kein Hexenwerk.

Romy 0:42:26

Okay. Gut, Hausaufgabe verstanden. Also ich hab ja keine, du musst dir da Gedanken machen.

Mario 0:42:32

Nee, es wär schon schön, wenn wir uns zusammen darüber Gedanken

Romy 0:42:34

machen. Ja, okay, wir machen uns zusammen darüber Gedanken.

Mario 0:42:39

Ja.

Romy 0:42:40

Ja. Also ist noch einiges, ähm, was wir-

Mario 0:42:43

Es liegen bestimmt noch andere Sachen an, oder? Die wir schon wieder vergessen haben.

Romy 0:42:45

Ähm, das sind,

Mario 0:42:47

glaub ich- Wir wollen das Treffen noch machen dieses Jahr schon wegen Tag des Engagements und Hafenfest.

Romy 0:42:51

Genau, das im September noch, ja. Und

Mario 0:42:52

das wird dann auch uns noch ziemlich viel Nerv..., also nicht Nerven kosten, aber Zeit.

Romy 0:42:57

Jo, also wer uns in irgendeiner Art und Weise unterstützen will, weil er coole Ideen hat oder, ähm, einfach so mal mit uns reden will, weil ihm was im Kopf rumgeht, was er loswerden will.

Mario 0:43:09

Oder weil er uns seinen Kopf leerer machen will.

Romy 0:43:11

Das ist auch 'ne gute Idee. Reden, wetzen

Mario 0:43:12

macht immer Spaß.

Romy 0:43:14

Dann einfach Bescheid geben.

Mario 0:43:15

Und langkommen.

Romy 0:43:16

Und langkommen.

Mario 0:43:16

Irgendwo hinkommen.

Romy 0:43:17

Wo denn hinkommen?

Mario 0:43:18

Joa, keine Ahnung. Entweder zu mir oder weiß nicht, ob sie zu dir kommen sollen. Ich bin immer froh, wenn Leute langkommen hier nach Kringelsdorf und einfach, ja. Also ihr braucht keine Angst haben, bei mir einfach langkommen, klingeln und, äh, irgendwas sagen und das passt schon, können wir quatschen.

Romy 0:43:32

Ja, meistens Donnerstag hast du dir so eingeplant, ne?

Mario 0:43:35

Ach, wenn ich da bin, bin ich da. Mittlerweile

Romy 0:43:36

offen? Okay,

Mario 0:43:37

gut. Donnerstag bin ich fast immer zu 100 % da, weil da halt die Gemüsekiste abgeholt wird vom Enderhof hier. Deswegen ist da immer, trifft man mich am ehesten an.

Romy 0:43:47

Okay.

Mario 0:43:47

Aber sonst kann man's auch immer probieren.

Romy 0:43:49

Schön. Fein.

Mario 0:43:51

Ja.

Romy 0:43:51

Mensch Mayo.

Mario 0:43:52

Ich hab 'n trockenene im Mund.

Romy 0:43:53

Ja, das war viel Info jetzt, glaub ich, auch.

Mario 0:43:56

Wüsst ich gar nicht. Können die Leute doch mal sagen, ob's viel Info war.

Romy 0:43:58

Also für mich war das viel Info. Gut, also die Leute können sagen, ob das viel Info war.

Mario 0:44:03

Und ob sie mehr und viel Info haben wollen.

Romy 0:44:05

Und ob sie uns in irgendeiner Art und Weise unterstützen wollen, ob sie Ideen haben.

Mario 0:44:08

Genau.

Romy 0:44:09

Ob sie Power Ranger werden wollen oder nicht.

Mario 0:44:11

Genau. Und die brauchen uns nicht Bescheid sagen, dass es, dass ob sie zum Theater gehen oder nicht, weil einfach hingehen.

Romy 0:44:17

Einfach hingehen, genau. Und, ähm, das war's eigentlich schon, ne? Ach, Weihnachtsmarkt. Ob sie was machen wollen zum Weihnachtsmarkt. Also nicht zum Weihnachtsmarkt, sondern in der Weihnachts-, äh, in der Adventszeit.

Mario 0:44:29

Wir müssen uns mit Ulf treffen und-

Romy 0:44:30

Wir müssen uns mit Ulf treffen. Genau. Und, ähm, ja, noch mal fettes Danke an alle, die die zwei Wochen unterstützt haben und die uns generell unterstützen. Und, ähm, dann würd ich sagen, machen wir Schluss für heute.

Mario 0:44:46

Läuft schon die Musik im Hintergrund bestimmt.

Romy 0:44:47

Läuft schon? Wahrscheinlich.

Mario 0:44:49

Ich werd's jetzt eingespielt haben.

Romy 0:44:50

Tschüss.

Mario 0:44:51

Tschaui.

Romy 0:44:51

Bis balde. Mach's gut. Schönen Sommer.

Mario 0:44:53

Schönen Sommer. Wir werden uns doch noch mal hören.

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